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COLLECTION PRESENTATION Donkey

16. Januar 2026 – 07. Februar 2026

Besichtigungen und Führungen sind jeden Samstag zwischen 12:00 und 18:00 Uhr möglich.

Donkey is a collection presentation shaped by attentiveness to bodies, forms, and quiet encounters. The works move between photography, painting, and sculpture — between intimacy and distance, observation and structure. They resist spectacle, focusing instead on presence, texture, and restraint.

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MARKUS JÄNTTI ONCE UPON A TIME

16. Januar 2026 – 07. Februar 2026

Besichtigungen und Führungen sind jeden Samstag zwischen 12:00 und 18:00 Uhr möglich.

Das Wesen der Zeit, der Vollendung und der Kommerzialisierung sind Themen, die sowohl in der Kunst von Markus Jäntti als auch in der feinen Gesellschaft, die hierin dargestellt wird, eine Rolle spielen. Dabei soll die Zeit reduziert werden, um schneller ans Ziel der Vermarktung zu gelangen.

Jäntti beschäftigt sich mit dem visuellen Vokabular von Luxusmarken und untersucht deren zeitliche Einordnung. Er geht mit den Beobachtungen von John Berger konform, dass Werbung sich niemals auf das Hier und Jetzt bezieht. Durch seine Aneignung der visuellen Codes und der gewinnorientierten Phrasen von Luxuslabels greift der Künstler genau diese zeitliche Verschiebung auf. Unternehmen – von der Automobilbranche bis zur Bekleidungsindustrie – verwandeln mit ihrer Kommunikationsstrategie die nostalgische Sehnsucht nach einer vergangenen Belle Époque, die wahrscheinlich nur in der übermächtigen Medienpräsenz dieser Megamarken existiert, in Kapital.

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ARTHUR PALHANO Das Licht und das Auge

16. Januar 2026 – 07. Februar 2026

Besichtigungen und Führungen sind jeden Samstag zwischen 12:00 und 18:00 Uhr möglich.

Die Erforschung des Lichts gliedert sich in zwei grundlegende Bereiche: die geometrische Optik, die den Verlauf der Strahlen beschreibt, und die physikalische Optik, die sich mit ihrer Beschaffenheit befasst. Wahrnehmung ist dabei nur möglich, weil Licht an Materie gebunden ist. Sehen entsteht als vermittelter Prozess: Vom Ursprung der Lichtquelle über die Reflexion an Oberflächen bis zur Aufnahme durch das Auge konstituiert sich in diesem Beziehungsgeflecht das, was wir das Sichtbare nennen.

In der Tradition der Malerei verband sich die Erfindung der Perspektive mit der Darstellung von Licht und Schatten, die das Volumen der Dinge auf der Bildfläche formten. Die Sonne selbst blieb dabei meist symbolisch abstrahiert – ihre Strahlen wurden durch vereinfachte zeichnerische Mittel angedeutet. Erst mit dem Impressionismus wurde die Wahrnehmung des Lichts zu einem zentralen malerischen Anliegen. Monet etwa verdichtete flüchtige Lichtphänomene in kurze, vibrierende Pinselstriche, die den Moment des Sehens im Bild fixierten.

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Presse: Artikel von Felix Müller | Alles ist vernetzt veröffentlicht in Berliner Illustrierte Zeitung

Felix Müller | Alles ist vernetzt: Das Wochenend-Magazin der Berliner Morgenpost, Berliner Illustrierte Zeitung | Samstag 27. April 2024

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Presse: Artikel über Timo Miettinen und die Liebe zur Kunst veröffentlicht in Berliner Illustrierte Zeitung

Felix Müller| Timo Miettinen und die Liebe zur Kunst| Report: Das Wochenend-Magazin der Berliner Morgenpost, Berliner Illustrierte Zeitung | Sonntag 13. November 2022

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